Lengau

Lengau

Wir möchten Sie herzlich zu unserem Stammtisch einladen.

Wann:      jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat , 19.30 bis ca. 21 Uhr                                            

Wo:         Hotel Jägerwirt, Lengauer Hauptstraße 28, 5211 Lengau

E-Mail:     lengau@fgbmfi.at

Nähere Informationen bei Walter Kofler,  Tel. +43 (664)  7500 5533

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt . . . (Psalm 91)

Gepostet von am 14:00 in Allgemein | Keine Kommentare

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt . . . (Psalm 91)

Die ganze Welt leidet unter der Angst und den Folgen des Coronavirus. Wir als Christen sind ein Teil dieser Welt. Aber wir haben drei große Vorteile aus dem Glauben heraus:

  • Unsere Vergangenheit ist gelöscht (Hebr. 10,16)
  • Unsere Gegenwart ist beschützt (Psalm 91)
  • Unsere Zukunft ist gesichert (Joh 3,16)

Daher spricht die Bibel 365 mal „Fürchte dich nicht“, denn Gott sorgt für uns, er schenkt uns einen Frieden, den die Welt nicht kennt, trotz aller Stürme um uns herum (Joh 14,27; 16,33)

Diese Zusage Gottes gilt allen Menschen, die glauben, dass sein Sohn Jesus Christus auf die Erde kam, um für unsere Schuld und Sünde am Kreuz zu bezahlen, und dies auch für sich in Anspruch nehmen wollen.

Wenn Sie auch einen solchen Frieden möchten und das gesamte Geschenk Gottes in Anspruch nehmen wollen, gibt es dazu einen ganz einfachen Weg:

Sprechen Sie zu Gott folgendes Gebet laut mit Ihrem Mund und glauben Sie in Ihrem Herzen, dass Jesus auferstanden ist, Ihre Sündenschuld getragen hat und Sie hören kann (Röm 10, 9-10):

Jesus Christus, ich brauche dich.
Ich glaube, dass du für meine Sünden gestorben bist,
Du hast die Strafe am Kreuz bezahlt.
Du bist am dritten Tag auferstanden und lebst in Ewigkeit.
Ich nehme dein Geschenk im Glauben an.
Sei du ab heute der Herr meines Lebens,
gib mir deine Kraft, deine Liebe und deinen Heiligen Geist.
Danke, dass du mich ab heute beschützt in alle Ewigkeit.
Amen.

Nun sind Sie ein Kind Gottes! Die Bibel bezeugt das. Sie müssen nichts dazu leisten, es ist ein Gnadengeschenk!

Am Schluss noch ein paar wichtige Punkte, damit Sie im Glauben wachsen und die Liebe Gottes zu Ihnen noch besser kennenlernen können:

  • Besorgen Sie sich eine Bibel und beginnen Sie täglich darinnen – zumindest ein paar Minuten – zu lesen. Fangen Sie mit dem Neuen Testament an, am besten im Johannesevangelium.
  • Sprechen Sie mit Gott, das nennt man „Beten“ und schildern Sie IHM Ihre Fragen und Nöte, bitten Sie Ihn für eine Lösung Ihrer Probleme. Erwarten Sie eine Antwort und SEINE Hilfe, denn ER hat versprochen, dass ER SEINE Kinder schützt (Ps. 91 und viele Stellen mehr)
  • Suchen Sie sich eine lebendige Gemeinschaft von Christen. Dabei spielt nicht die Denomination eine Rolle, aber diese Gemeinschaft sollte Ihnen Kraft und Stärke geben und die Bibel als Richtschnur haben.

Falls Sie mehr über das Eingreifen Gottes in unserem täglichen Leben wissen möchten, empfehle ich Ihnen, sich im Internet oder auf Youtube umzuschauen, z.B. auf Halleluja-TV oder Bibel-TV.

Sie können uns auch gerne per email schreiben unter info@fgbmfi.at.

Ich hoffe, wir können uns bald einmal auf einem unserer Stammtische persönlich kennenlernen! Bis dahin wünsche ich Ihnen, dass Sie den ganzen Reichtum Gottes für Ihr Leben kennen lernen

Ihr

Wolfgang Hoffmann

FGBMFI Österreich

Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl Sprecher im Chapter Graz

Gepostet von am 10:59 in Aigen, Allgemein, Bad Hall, Burgkirchen, Graz, Kirchdorf, Lengau, Lengdorf, Liezen, Linz, Pasching, Rohrbach, Schwanenstadt, Straßwalchen, Veranstaltungen, Voecklamarkt, Wien, Windischgarsten | Keine Kommentare

Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl Sprecher im Chapter Graz

Am Dienstag, 21.1.2020, sprach der Bürgermeister von Graz, Mag. Siegfried Nagl, im Hotel BOKAN vor einem interessierten Publikum zum Thema „Was trägt im Leben?“

In dem kurzweiligen, aber sehr tiefgehenden Vortrag schilderte der sympathische Kommunalpolitiker seinen Lebenslauf, die Probleme und Umstände, die er zu bewältigen hatte und die Kraft, die er aus dem Glauben erhält. Der Verfall der christlichen Werte in der heutigen Zeit sind seiner Ansicht nach ein Symptom für die weitgehende Orientierungslosigkeit der Menschen und eine Herausforderung für die Kirchen, den Menschen wieder Hoffnung, die man aus einem lebendigen Glauben schöpfen kann, zu geben.

Mit Verweis auf seine Kindheit machte er auch die Verantwortung, die Eltern für ihre Kinder in der Erziehung haben, deutlich. Seiner Meinung ist der christliche erlebte Glaube als Basis die einzige wirkliche Lösung für das friedvolle Zusammenleben der Menschen. Seine Erfahrungen aus der Führung einer Großstadt mit 300.000 Menschen aus mehr als 100 Ethnien zeigten dies ganz deutlich.

Im Anschluss daran bestand noch die Möglichkeit für persönliche Gespräche und ein gemütliches Zusammensein.

Die Meinung eines Besuchers: „Das war einzigartig!“ Dem können wir uns nur anschließen!

Die zahlreichen Besucher lauschten gespannt.